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Meditation zum Palmsonntag 2020

Datum:
Veröffentlicht: 5.4.20
Von:
Klaus-Stefan Krieger
"Bei der Verkündigung der Leidensgeschichte Jesus soll den Gläubigen bewusstwerden, dass Jesus nichts erspart geblieben ist. Er ist seinen Weg bis zum Ende gegangen", betont Geistlicher Beirat Konrad Herrmann in seiner Meditation zum Palmsonntag. Damals wie heute sieht das Volk oft nur das hoffnungsvolle Grün der Palmzweige und meint, es wäre ein Immergrün für sie, das durch nichts zerstört werden kann. Die Menschen zu allen Zeiten tun sich schwer, den Stachel der Vergänglichkeit der Welt anzunehmen, ohne ihn zu verdrängen. Er gehört zum Leben."

Bei der Verkündigung der Leidensgeschichte Jesus im Gottesdienst, die in voller Länge verkündet wird, soll den Gläubigen bewusstwerden, dass Jesus nichts erspart geblieben ist. Er ist seinen Weg bis zum Ende gegangen", betont Geistlicher Beirat Konrad Herrmann in seiner Mediatation zum Palmsonntag. Damals wie heute sieht das Volk oft nur das hoffnungsvolle Grün der Palmzweige und meint, es wäre ein Immergrün für sie, das durch nichts zerstört werden kann. Die Menschen zu allen Zeiten tun sich schwer, den Stachel der Vergänglichkeit der Welt anzunehmen, ohne ihn zu verdrängen. Er gehört zum Leben."

In seiner Meditation geht er auch auf den Brauch ein, dass Kinder Zweige für Palmbüschel suchen und binden und mit den Palmbuschen in eienr Prozession am Palmsonntag zur Kirche ziehen. In diesem Jahr ist dies nicht möglich, daher bietet Konrad Herrmann wenigstens seine Gedanken dazu an.